Straßenzulassung und Sicherheit

Nachfolgend finden sie verschiedene Artikel um den Segway PT sicher und Straßenzulassungskonform im Straßenverkehr zu bewegen. 

Frontstrahler Weiß mit Kabelbinder zur Befestigung
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Segway Griffe für den Segway PT Gen 2
15,95 EUR
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Segway Kennzeichenkantenschutz für Segway X2
Kennzeichenkantenschutz
2,95 EUR
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Öffentliche Gutachten sind zu dem Ergebnis gekommen, dass vom Segway nicht mehr Gefahr ausgeht als von anderen motorisierten Kleinfahrzeugen.
Gebremst wird von einem geübten Fahrer mit einer Verzögerung von mehr als 5  m/s². Der Gesetzgeber verlangt hier 3,5  m/s². Unfälle entstehen laut Kommission am ehesten durch Kollisionen mit Bordsteinen, Pollern, Schlaglöchern und solchen Hindernissen. Gefährlich wird es immer, wenn ein Rad die Bodenhaftung verliert. Das kann zum Beispiel beim Fahren auf unterschiedlichen Untergründen (ein Rad auf Asphalt, das andere auf Rasen) passieren.
Oder wenn eines der Couplings nicht mehr greift, weil die Aufnahme rund geworden ist. Couplings sind sicherheitsrelevante Bauteile, die es regelmäßig zu kontrollieren gilt.
 
Grundsätzlich empfiehlt die Unfallforschung der Versicherer (UDV) das Tragen eines Helmes. Fahrrad- oder Skateboard Helm sollten ausreichen. Gesetzlich besteht bei einer Höchstgeschwindigkeit von 20 Kilometer pro Stunde noch keine Helmpflicht. Eine spezielle Einweisung und Fahrertraining sind aus unserer Sicht unbedingte Pflichtübungen vor einer ersten Ausfahrt. Von einer Stadttour als blutiger Anfänger raten wir als langjähriger Tour Anbieter ab. Am besten erst mal Erfahrungen auf einer Überlandtour sammeln bevor es in die City geht.
 
Der Segway ist ein zweirädriges, aber trotzdem mehrspuriges, motorisiertes Fahrzeug und das ohne Bremse. Um das fahren mit solcher Art Fahrzeugen zu erlauben, schufen die Vereinigten Staaten eine eigene Fahrzeugklasse (EPAMD = Electric Personal Assistive Mobility Device).
Ab dem 15. Juni 2019 wird der Segway PT i2 als ein Elektrokleinstfahrzeug eingeordnet nach der neuen Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV).
Für das Fahren ist kein Führerschein notwendig. Gefahren werden darf er ab 14 Jahren. Eine Helmpflicht besteht bei einer Höchstgeschwindigkeit von 2o Kilometer pro Stunde nicht. Allerdings verlangen weitgehend alle Tour Anbieter, dass ihre Gäste denselben tragen und das nicht ohne Grund.
Ein Versicherungskennzeichen zur Deckung der Haftpflicht ist gesetzlich vorgegeben. Für den I2 ist eine Versicherungsplakette vorgesehen. Für den X2, mit Ausnahmegenehmigung ein Blechschild