Phylion & Joycube E-Bike Akkus

Kategorie Phylion, Joycube, Wall-ES Akkus 

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Phylion & Joycube: Akkus aus China

Phylion ist einer der wichtigsten Akku-Produzenten aus China. In diesem Geschäft hat sich der Hersteller auf die Erstausrüstung von europäischen Fahrradmarken spezialisiert. Auf dem E-Bike-Markt macht sich Phylion nicht nur als exklusiver Akku-Lieferant von Fischer E-Bikes einen Namen.
 
Die Position von Phylion in Europa
 
Zugleich hat sich der Akku-Hersteller seit einigen Jahren als europäischer Vertriebsstützpunkt von Phylion etabliert. Deshalb nimmt der Produzent regelmäßige Importe von nach individueller Vorgabe gefertigten Original-Akkus vor. Hinter der Bezeichnung „Joycube“ verbirgt eine von Phylion forcierte Marke, unter der das Unternehmen ebenfalls seit mehreren Jahren E-Bike-Akkus verkauft.

 

Hinweise für Käufer
 
Beim Erwerb von Akkus der Marke Phylion sollten Kaufinteressenten bedenken, dass der Hersteller Phylion bzw. Joycube häufig keine eindeutigen Produktbezeichnungen auf den Erzeugnissen vermerkt. So ist beispielsweise auf allen Phylion-Akkus mit einem Leistungsvolumen von 36V der Vermerk „XH370“ sowie auf allen Joycube-Akkus die Aufschrift „JCEB360“ vermerkt. Diese Bezeichnungen informieren jedoch nicht über die Bauform. Stattdessen geben die Vermerke nur darüber Aufschluss, dass der Akku 36 Volt bzw. 37 Volt mit Nennspannung stark ist. Demgegenüber tragen 24V-Akkus mit einer Nennspannung von 25,9 Volt die Bezeichnung „XH259“. Außerdem sind 48V-Akkus aus dem Hause Phylion als „JCEB480“ bekannt.
 
Auf alle wichtigen Details achten
 
Wer den passenden Akku finden möchte, sollte deshalb genau detailliert die Abbildungen und Beschreibungen auf Produktseiten berücksichtigen. Beim Kauf empfiehlt es sich daher, die Ladebuchse, Spannung sowie Gehäuseform auf den jeweiligen Produktseiten zu überprüfen.
 
Der Phylion SF-03 Joycube JCEB360-11 Akku 36V 11Ah im Porträt
 
Der Phylion SF-03 Joycube JCEB360-11 Akku 36V 11Ah gehört der SF-03 Serie an. Dieser Akku ist für E-Bikes von Marken wie Fischer, Bianchi, Gregster, Peugeot, Puch und Reid geeignet. Bei einem Erwerb sollten Kaufinteressenten wissen, dass das Gerät nicht für Fahrräder geeignet ist, die auf ein Smart-System Fahrrad Akku angewiesen sind. Der rechteckig geformte Akku sollte nach Möglichkeit direkt am Gepäckträger im System eingefügt werden. Verwechslungsgefahr besteht möglicherweise, weil die Phylion SF-03 Serie starke Ähnlichkeiten zur Phylion Wall-ES Serie aufweist. Dennoch sind beide Modelle nicht identisch. Der Akku mit integrierter LED-Akkuanzeige wird im Optimalfall mit einen fünfpoligen Ladegerät aufgeladen.
 
Für eine lange Lebensdauer: Wann sollten Bike-Besitzer den Akku laden?
 
Früher galt es als nachteilig, einen Akku nur zum Teil zu entladen und zugleich wieder aufzuladen. Diese Faustregel gilt jedoch nicht für Lithium-Ionen-Akkus. Neuesten Erkenntnissen zufolge spricht nichts dagegen, nur partiell entladene Akkus wieder an der Steckdose anzuschließen. Vor allem bei längeren Touren hat es sich bewährt, während Zwischenstopps den Akku immer wieder aufzuladen. Diese Methode bietet die Möglichkeit, auch mit einem kleinen Akku längere Strecken zu bewältigen. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, unbedingt teure Modelle mit einer großen Energiespeichermenge erwerben zu müssen. In Betriebsanleitungen vermerkte maximale Ladezyklen für eine komplette Akku-Lebensdauer beziehen sich auf Voll-Ladezyklen. Wird ein Akku zum Beispiel von 20 auf 80 Prozent aufgeladen, wurden dennoch nur 60 Prozent des Voll-Ladezyklus verbraucht. Dadurch ist recht schnell ersichtlich, dass häufiges Nachladen zu keinem Nachteil führt.
 
Ein Akku laden: So funktioniert's
 
Nach Möglichkeit sollten Besitzer eines E-Bikes die Akkumulatoren stets mit dem originalen Ladegerät aufladen. Diese Vorgehensweise bietet in Kombination mit dem im Akku integrierten Batterie-Management-System die Sicherheit, dass keine gefährliche Überladung entsteht. Während des Ladevorgangs sollten sich die Außentemperaturen in einem Bereich von 0 bis 40 Grad bewegen. Aus Sicherheitsgründen sollten Nutzer der E-Bikes davon absehen, die Zweiräder im Keller aufzuladen und über einen längeren Zeitraum unbeaufsichtigt zu lassen. In der Situation ist es ratsam, die Räume mit einem Rauchmelder abzusichern. Um auf Nummer sicher zu gehen, ist es ebenfalls wichtig, die Akkus nicht nahe entflammbarer Materialien aufzuladen.
 
Einen Akku transportieren: Hilfreiche Tipps
 
Während des Transports der Akkus sind Erschütterungen oder hohe Temperaturen ebenfalls gefährlich. Umso wichtiger ist es deshalb, den Akku effektiv gegen Verrutschen abzusichern. Diese Vorkehrungen mindern das Risiko, dass im Akku Schläge entstehen und Trennschichten im Inneren des Geräts zerstört werden. Zudem reduziert sich die Gefahr, dass die Akkus während des Transports wie ein Geschoss funktionieren. Experten weisen ausdrücklich darauf hin, dass E-Bikes generell nur ohne ein Akku auf einem Fahrradträger transportiert werden. Benötigen Sie weitere Informationen rund um Akkus der Marke Phylion & Joycube? Dann wenden Sie sich an uns. Gern stehen wir Ihnen Rede und Antwort.